Compliance-Leitstand

Ihr Compliance-Cockpit. Audit-ready.

Compliance-Strukturen für Mittelständler — DSGVO, GwG, MaRisk, HinSchG. Jede Anforderung als Route: Ist → Soll → Nachweis. Kein Theater. Strukturiert. Transparent.

Sechs Domains. Ein Cockpit.

01

DSGVO / BDSG-Compliance

Verarbeitungsverzeichnis, Datenschutzbeauftragter, AV-Verträge. Bußgelder bis 20 Mio. EUR oder 4% Jahresumsatz vermeiden. DSGVO-konform, revisionsfähig.

  • Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO
  • Datenschutzbeauftragter: Bestellung oder extern
  • AV-Verträge nach Art. 28 DSGVO
  • 72h Data Breach Notification
02

Geldwäscheprävention (GwG)

Jährliche Risikoanalyse nach § 5 GwG, KYC-Prozesse, Verdachtsmeldung an FIU, Transparenzregister. BaFin-konforme Strukturen — kein Formularwesen.

  • Jährliche Risikoanalyse nach GwG § 5
  • Geldwäschebeauftragter: Bestellung und Qualifikation
  • Verdachtsmeldungen an FIU beim Zoll
  • KYC-Prozesse und Transparenzregister
03

Hinweisgebersystem (HinSchG)

Anonyme Meldekanäle, Eingangsbestätigung in 7 Tagen, Rückmeldung in 3 Monaten. Vollständiger Prozess, nicht nur Portal. Bußgeld bis 50.000 EUR vermeiden.

  • Anonyme Meldekanäle: digital, postalisch, persönlich
  • 7 Tage Bestätigung, 3 Monate Rückmeldung
  • Repressalienschutz und Folgemanagement
  • Schulung der Belegschaft
04

Lieferkettensorgfalt (LkSG)

Lieferanten-Risikoscreening, Präventionsmaßnahmen, BAFA-Bericht. Sorgfaltspflichten dokumentiert. Bußgeld bis 2% Jahresumsatz vermeiden.

  • Lieferanten-Risikoscreening nach LkSG
  • Präventionsmaßnahmen vertraglich verankert
  • Beschwerdeverfahren für Betroffene
  • Jährlicher BAFA-Bericht
05

Risikomanagement (KonTraG/MaRisk)

Risikoinventur, Frühwarnindikatoren, halbjährliche Berichterstattung. KonTraG-konform. Geschäftsleiterhaftung nach § 91 Abs. 2 AktG minimieren.

  • Risikoinventur: Wahrscheinlichkeit × Schadenshöhe
  • Frühwarnindikatoren und Schwellenwerte
  • KonTraG-konforme Berichterstattung
  • Risikolandkarte für Vorstand
06

CMS-Prüfungsvorbereitung (IDW PS 980)

Konzeption, Angemessenheit, Wirksamkeit. Lücken identifizieren, Remediation-Plan mit Fristen. Vom ersten Gap bis zum uneingeschränkten Testat.

  • Gap-Analyse mit Remediation-Plan
  • Audit-fähige Dokumentation
  • Begleitung durch das Prüfverfahren
  • Nachbereitung und Verbesserung
  • Audit-ready ab Erstgespräch
  • DSGVO-konforme Verarbeitung
  • Feste Preise, kein Tagessatz
  • 120+ CMS-Implementierungen

Drei Prinzipien. Ein System.

  1. 01

    Cockpit-Prinzip: Status auf einen Blick

    Jeder Compliance-Bereich hat seinen Platz im Dashboard. Status, Meilensteine, Lücken — sichtbar. Keine Excel-Listen. Gauges und Ampelfarben für Vorstand und Beirat.

  2. 02

    Route-System: Von Ist zu Soll zu Nachweis

    Jede Anforderung als Route: Ist erfassen → Soll aus Regularie → Maßnahmen → Nachweis. Verantwortliche, Fristen, Eskalationspfade. Kein Baustein fehlt.

  3. 03

    Audit-Trail: Dokumentation als Standard

    Jede Maßnahme, jeder Nachweis, jede Frist — kontinuierlich dokumentiert. Bei Prüfung oder BaFin-Anfrage: Historie exportieren, fertig. Revisionssicher. Kein Nachreichen.

Sechs Domains. Ein Cockpit.

Jeder Compliance-Bereich als Route. Kein Baustein fehlt. Für Mittelständler (50–500 MA) — reguliert und audit-pflichtig, ohne Großkanzlei-Budget.

DSGVO / BDSG-Compliance

  • Verarbeitungsverzeichnis, Datenschutzbeauftragter, AV-Verträge.
  • Bußgelder bis 20 Mio.
  • EUR oder 4% Jahresumsatz vermeiden.
  • DSGVO-konform, revisionsfähig.
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Geldwäscheprävention (GwG)

  • Jährliche Risikoanalyse nach § 5 GwG, KYC-Prozesse, Verdachtsmeldung an FIU, Transparenzregister.
  • BaFin-konforme Strukturen — kein Formularwesen.
Get started

Hinweisgebersystem (HinSchG)

  • Anonyme Meldekanäle, Eingangsbestätigung in 7 Tagen, Rückmeldung in 3 Monaten.
  • Vollständiger Prozess, nicht nur Portal.
  • Bußgeld bis 50.000 EUR vermeiden.
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Die wichtigsten Fragen

Kann ich als Geschäftsführer persönlich haftbar gemacht werden?+

Ja. § 130 OWiG macht Geschäftsführer persönlich haftbar bei Aufsichtspflichtverletzung — Bußgelder bis 10 Mio. EUR. D&O-Versicherung deckt das idR nicht ab. Ein funktionierendes, dokumentiertes CMS ist der wirksamste Schutz vor persönlicher Inanspruchnahme nach § 43 GmbHG.

Was verlangt das HinSchG konkret für unser Hinweisgebersystem?+

HinSchG verlangt: Meldekanal für anonyme Meldungen, Eingangsbestätigung binnen 7 Tagen, Rückmeldung an Hinweisgeber binnen 3 Monaten, vollständiger Repressalienschutz. Ein Meldeportal allein reicht nicht — der gesamte Prozess muss stehen, sonst Bußgeld bis 50.000 EUR.

ISO 37301-Zertifikat vs. gelebtes CMS — worauf achten Prüfer?+

Ein Zertifikat ohne gelebtes CMS schützt nicht. Bei BaFin-Prüfung oder OWiG-Verfahren zählt nachweisbare Wirksamkeit (IDW PS 980 Stufe 3), nicht formale Bescheinigung. Zertifikatsillusion ist ein häufiger Befund — Prüfer erkennen den Unterschied sofort.

Was kostet der Aufbau eines vollständigen CMS für 200 MA?+

Für Mittelständler (100–500 MA): 80.000–180.000 EUR über 6–9 Monate. Umfasst Risikoanalyse, Richtlinien, Schulungen, Hinweisgebersystem, externe Beratung. Laufende Pflege: ca. 30.000–60.000 EUR jährlich.

Wie läuft eine IDW PS 980-Prüfung ab?+

Drei Stufen: Konzeption (Stufe 1), Angemessenheit (Stufe 2), Wirksamkeit (Stufe 3). Mittelständler starten meist mit Stufe 2. Budget: 15.000–35.000 EUR. Stufe 3 prüft Wirksamkeit im Geschäftsalltag.

Was kostet eine BaFin-Sonderprüfung nach § 44 KWG?+

Kosten trägt das geprüfte Unternehmen. Tagessatz externe Prüfer: 1.500–3.000 EUR. Mehrmonatige Prüfung summiert sich auf 200.000–800.000+ EUR. Ein funktionierendes CMS reduziert Prüfungsdauer und -kosten erheblich.

Keine Überraschungen bei der nächsten Prüfung

Compliance-Lücken sind kein Zufall — sie sind fehlende Struktur. Jetzt prüfen, bevor es ein Prüfer tut. Geschäftsleiterhaftung vermeiden.

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